Schöneringer Adventweg

Das FaGoDi-Team lädt euch jeden Adventsonntag zwischen 16 und 20 Uhr ein, den Schöneringer Adventweg zu gehen und dabei etwas adventliche Besinnung zu finden – Weihnachten entgegengehen.
Jedes Mal wird ein anderer Abschnitt des vierteiligen Weges gestaltet sein, der sowohl Erwachsene wie auch Kinder ansprechen Wegplanwill. Der Weg wächst und geht jeden Sonntag ein Stück weiter, bis er am 4. Adventsonntag eine vollständige Runde ist. Der jeweilige Wegabschnitt wird mit unterschiedlichen Impulsen gesäumt sein, die zum Nachdenken, Innehalten und Einstimmen auf Weihnachten einladen. Jeder Sonntag steht unter einem anderen Leit-Thema.
Weg 1: Augen öffnen
Weg 2: Überrascht werden
Weg 3: (Vor-)Freude leben
Weg 4: Zeichen sein
Der Weg beginnt immer bei der alten WILIA-Garage.
Unbedingt Taschenlampe  mitnehmen und sehr gutes robustes Schuhwerk, das auch ein wenig feucht und dreckig werden darf, anziehen.
Bitte geht entweder alleine oder in eurer Haushaltsgruppe. Wenn ihr andere trefft, Abstand halten nicht vergessen.
Wir hoffen, dieses kleine Angebot ist eine bescheidene Entschädigung für die vielen Einschränkungen und Absagen des heurigen Advents.

Nacht der 1000 Lichter

FaGoDi-Team und Jugendgruppe der Pfarre laden dazu am Freitag, 30. Oktober 2020, von 18 – 21 Uhr in und rund um die Pfarrkirche Schönering ein.
Komm und besuche zur Einstimmung auf Allerheiligen Kirche und Friedhof, tauche in eine besondere Atmosphäre ein und spüre deinen Lebenslichtern nach.
Zu jeder halben Stunde (18:30, 19:30, 20:30) wird es in der Kirche eine Kerzenschein-Andacht zum Thema „Lebenslichter“ geben.
Maske mitnehmen!

 

Das Land gab seinen Ertrag (Ps 67,7)

Du sorgst für das Land und tränkst es. Du überschüttest es mit Reichtum. Der Bach Gottes ist reichlich gefüllt. Du schaffst ihnen Korn. So ordnest du alles.
Du tränkst die Furchen, ebnest die Schollen, machst sie weich durch Regen, segnest ihre Gewächse.
Du krönst das Jahr mit deiner Güte. Deinen Spuren folgt Überfluss.
In der Steppe prangen die Auen. Die Höhen umgürten sich mit Jubel.
Die Weiden schmücken sich mit Herden. Die Täler hüllen sich in Korn. Sie jauchzen und singen.
(Ps 65,10-14)

Osterfeuer – getrennt und doch zusammen

Als Beziehungsmodell ist „Living-apart-together“ (getrennt leben und doch zusammen sein) in aller Munde. Daran angelehnt schlagen wir euch eine „Osternacht-apart-together“ vor. Eine Nacht der 1000 Osterfeuer – getrennt und doch zusammen. Wir laden dazu alle ein, die mitmachen wollen: Nach Sonnenuntergang um Punkt 20 Uhr entzünden wir daheim private Osterfeuer und lesen am Feuer folgenden Text (frei nach „Silbermond“):

Trotzdem Ostern
Gib mir ein kleines bisschen Sicherheit
In einer Welt in der nichts sicher scheint
Gib mir in dieser schnellen Zeit irgendwas das bleibt
Trotzdem Ostern
Trotzdem Auferstehung
Trotzdem Aufstand für’s Leben
Trotzdem aufstehen!
Denn das Leben ist stärker als der Tod

Das kann ja dann auch der Auftakt für ein gemütliches familiäres Verweilen und „Fastenbrechen“ am österlichen Feuer sein. Bei größeren Feuern bitte aufpassen auf die Trockenheit.
Wer Ostern daheim gern ausführlicher feiern möchte, findet hier Anregungen zum Feiern als Hauskirche und Hinweise zu Gottesdienstenübertragungen.
FOTOS VOM FEUER BITTE TEILEN MIT MENSCHEN, DIE EUCH WICHTIG SIND UND DIE IHR VERMISST!

 

Corona-Kreuzweg

Kontakt zu den Leuten halten. Trotz oder gerade wegen der besonderen Zeit. Das ist die Herausforderung an die Pfarren in der heurigen Karwoche. Wir versuchen es mit einem Corona-Kreuzweg. Den Leidensweg Jesu mit unserer aktuellen Situation verbinden, das ist der Hintergrund für diesen besonderen Kreuzweg. Weil alles einfach nur absagen ohne sich andere Karwochen-Rituale zu überlegen kanns auch nicht sein.  Ihr findet den Kreuzweg entlang des Roßbaches von der alten WILIA-Garage Richtung Gasthaus Hollaus. Ein besonderer Dank gebührt Julia und Peter Rietzler, die den Corona-Kreuzweg als Familienprojekt umgesetzt haben.

 

 

Sorgenwand in der Karwoche

Liturgische Feiern sind heuer in der Karwoche nicht möglich und damit verbunden auch viele schöne und vertraute Rituale nicht. Ein kleines Ritual bieten wir dir als Ersatz an: Bring deine Sorgen, Klagen, Bitten, … auf einem Zettel (von daheim !!!), steck sie in die Sorgenwand am IMG_7367Kirchenplatz und übergib sie somit Gott.
Die Sorgenwand steht von Palmsonntag bis Ostermontag vor der Kirche.
Die Zettel mit den schriftlichen oder gezeichneten Sorgen, Bitten, … werden am Ostermontag in würdiger Form dem Feuer übergeben, auf dass sie wie Weihrauch als Gebet aufsteigen zu unserem Herrn und Gott.
Denn das Leben ist stärker als der Tod.
Gesundheit und frohe Ostern wünscht das Familiengottesdienst-Team!
PS: Die Sorgen-Station darf im Laufe der Karwoche nicht nur inhaltlich, sondern gerne auch dekorativ erweitert werden und wachsen.

Pfarrzeitung 2020/1

Die Pfarrzeitung 2020/1 wird bis auf weiteres nicht ausgetragen, um einerseits die Austräger nicht zu gefährden und andererseits weil die darin angekündigten Veranstaltungen aufgrund der Maßnahmen der Bundesregierung zum Coronavirus nicht stattfinden werden.

Die auf der letzten Seite angekündigten Pfarrtermine finden ebenfalls nicht statt.

Auch die in der Pfarrzeitung angekündigte Caritas Haussammlung wurde abgesagt.

Online ist die Pfarrzeitung zugänglich, wobei wir nochmals darauf hinweisen, dass die angekündigten Veranstaltungen nicht stattfinden.

Wir wünschen euch allen Kraft und Zuversicht in dieser Zeit.

Kirchliches Angebot in Corona-Zeiten

Bis auf weiteres gibt es keine öffentlichen Liturgiefeiern und pfarrlichen Zusammenkünfte – da hat sich die pastorale Mitarbeiterin unserer Nachbarpfarre Alkoven Angela Seifert ein besonderes Angebot einfallen lassen: Ein Internet-Gedankenaustausch in Corona-Zeiten.
Sie bietet einen Blog an, in dem gemeinsam darüber nachgedacht werden kann, was diese Zeit, in der wir uns gerade befinden, bedeuten kann. Und wie wir sie – auch im Hinblick auf unseren Glauben und auf unsere Beziehung mit Gott – gestalten können.
Täglich am Vormittag erscheint ein neuer Beitrag. Jeder ist herzlich eingeladen, den Beitrag zu kommentieren. So können wir miteinander darüber ins Gespräch kommen und eine neue Form des In-Kontakt-Tretens praktizieren.