beitrag

Martin Luthers Reformation in der Jungschar-Stunde

Im Reformationsjahr stellten wir in kindgerechter Sprache ein reformatorisches Streitgespräch zwischen dem damaligen protestantischen Landeshauptmann Wolfgang Jörger von Tollet (Luther-Fan) und dem damals für Oberösterreich zuständigen katholischen Bischof von Passau nach. Aus den Argumenten wurde auch deutlich, warum Luthers Lehre für die Menschen vor 500 Jahren so attraktiv war. Gott will keine Angst, keine Leistung und vor allem kein Geld von uns. Der Glaube reicht. Und Gottes Wort, die Bibel, sollten alle lesen können. Also schmuggelten wir deutschsprachige Bibeln in einem Outdoor-Planspiel von einer mittelalterlichen deutschen Druckerei in die oberösterreichischen evangelischen Gemeinden Scharten, Eferding, Fraham, Rutzenmoss usw. Vorbei an den Soldaten des katholischen Landesfürsten.

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