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Schwere Zeiten für FaGoDis

Aufgrund der strengen Auflagen für Gottesdienste ist es seit längerem und auch aktuell nicht möglich, Familiengottesdienste in gewohnter Form zu feiern. Es ist ein bisschen absurd, aber das, was uns die meiste Freude gemacht hat – volle Kirche, viel Gesang, ist jetzt das Problem. Und nachdem wir es nicht übers Herz bringen, Leute heimzuschicken, sobald die zur Zeit erlaubte Zahl der Kirchenbesucher erreicht ist, haben wir uns auf die Suche nach COVID-tauglichen Ersatz-Formaten gemacht:  Corona-Kreuzweg, Sorgenwand, Geh-Gottesdienst oder die „Nacht der 1000 Lichter“ vor Allerheiligen, wo wir zwischen 18 und 21 Uhr drei Kerzenschein-Andachten angeboten haben, um die Zahl der Mitfeiernden aufzuteilen. Die nächsten Veranstaltungen sind schwer planbar. Aus heutiger Sicht kann niemand sagen, welche Regeln im Advent und zu Weihnachten gelten werden. Als Optimisten laden wir mal ohne Gewähr für Freitag 11. Dezember (19 Uhr) zu einem Adventlichen Abendlob. Und auch am Heiligen Abend möchten wir zumindest ein kurzes Weihnachtsritual anbieten. Ob und wie das alles zustande kommt, muss offen bleiben. Wir orientieren uns jedenfalls weiterhin an den Vorschriften für Gottesdienste und informieren euch hier im Pfarr-Blog aktuell.
Für das Frühjahr schwebt uns eine Wanderung/Fahrradtour zu spirituellen Kraftorten in unserer Umgebung mit geistlichen Impulsen vor.
Sehen wir die Situation auch als Chance, Neues zu probieren. Bleibt uns gewogen. Es wird wieder anders.
PS: Nur weil es keine Familiengottesdienste im gewohnten Format gibt, heißt das noch lange nicht, dass wir liturgisch „unversorgt“ wären. Wir dürfen auf die Pfarr-Gottesdienste verweisen und diese ausdrücklich empfehlen: Schönering So 8:30, Alkoven Sa 18, So 9:30.

 

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